Germans hate convenience. Although Germany is generally a cash based society as opposed to America, where we use credit and debit cards for every transaction upwards of 49 cents, Germany has no ATMs that you can drive through. In fact the only drive-throughs in all of Germany are called McDrive.
You will also encounter the German hatred of convenience while grocery shopping as you watch the cashier throwing all of your groceries into a big pile, which you have to then bag yourself, while simultaneously trying to pay for them, while a big line of impatient customers are tapping their feet behind you.
The most obvious indication that Germans hate convenience is the fact that they do not have twist-off caps on bottles of beer, like we have had for the last 47 years. Instead Germans must develop new talents in opening their beer, as a bottle opener is not always available.
Here is a partial list of ways Germans can open their bottles:
The Klassiker: Since 87% of Germans smoke, you have well over a 98% chance in a group of three or more that a cigarette lighter will be available. Using the available cigarette lighter, Germans put a firm grip around the bottleneck with one hand, and use the butt-end of the lighter to pry open the lid with the other hand, using a lever-action, which is intuitive to all Germans, because they are all gear-heads.
Before returning to the States, you should learn this technique, because it will amaze your friends, and it works with twist-offs as well. You can learn to either make the cap fly off into the air for amusement, or just gently pop off to avoid injury.
The Tischler: Never let a German do this on your table or counter-top, but most Germans have the ability to set the lip of cap against a hard 90 degree angled surface with one hand, and bang the bottle with the other to remove the cap. This works only 30% of the time, so you have a 70% chance of a hand injury and/or scratched surface.
The Doppeldeckler: This is a limited use technique, because it requires two bottles. Once they are down to the last beer, Germans have to resort to another strategy. This technique is to flip one bottle into the opposing direction of the other and use one cap to pry the other one off. Despite its limitations this is a stylish, impressive feat.
The Zahnarzt: Young Germans males find a way to open bottles with their teeth. We don’t know how or why, but we recommend you avoid this.
Some smaller German breweries, such as Flensburger, make a very stylish cap that requires you to only push against the cap, and the mechanical mechanism allows the cap to pop out of the bottle, requiring you to neither use the techniques explained above, nor hurt your delicate hands on a twist-off cap; however, since Germans hate convenience, these bottles are very unpopular.
deutsche Übersetzung für Astrid ein/ausblenden
Moinsen Astrid,hier die Übersetzung:
Glück Auf
Deutsche hassen Bequemlichkeit. Obwohl Deutschland eine eher Bargeld-orientierte Gesellschaft ist, im Gegensatz zu Amerika, wo wir Kredit- und Debitkarten für jede Rechnung die höher als 49 cents ist benutzen, gibt es in Deutschland keine Geldautomaten, die man per Auto erreichen kann. Die einzigen drive-throughs in ganz Deutschland werden McDrive genannt.
Sie werden auch beim Einkaufen die Abneigung der Deutschen gegen Bequemlichkeit beobachten, wenn Sie sehen, wie der Kassierer all Ihre Einkäufe auf einen grossen Haufen wirft und Sie dann alles selber eintüten müssen, während Sie gleichzeitig versuchen zu bezahlen und eine lange Schlange von Kunden hinter Ihnen schon ungeduldig mit den Füssen scharrt.
Der offensichtlichste Beweis dafür, dass die Deutschen Bequemlichkeit verabscheuen, ist die Tatsache, dass sie keine Drehverschlüsse auf Bierflaschen haben, wie wir es in Amerika seit 47 Jahren kennen. Stattdessen müssen die Deutschen bei dem Versuch ihre Bierflaschen zu öffnen neue Talente entwickeln:
Der Klassiker Da 87 % der Deutschen rauchen, haben Sie eine 98%ige Chance in einer Gruppe von drei oder mehr Leuten, dass ein Feuerzeug zur Verfügung steht. Dieses benutzend, greift der deutsche Flaschenöffner mit einer Hand fest um den Flaschenhals und benutzt die Unterseite des Feuerzeuges, um mit der anderen Hand den Verschluss aufzustemmen, mit Hilfe der Hebelwirkung, was alle Deutschen von Natur aus verstehen, da sie alle Technikfreaks sind.
Bevor Sie nach Amerika zurückkehren, sollten Sie diese Technik erlernen, denn damit werden Sie Ihre Freunde beeindrucken können und es funktioniert auch mit Drehverschlüssen. Sie können lernen, den Verschluss zur Belustigung aller in die Luft zu schiessen oder vorsichtig zu öffnen, um Verletzungen zu vermeiden.
Der Tischler Lassen Sie dies nie einen Deutschen auf Ihrem Tisch oder Ihrer Arbeitsplatte machen, aber die meisten Deutschen besitzen die Fähigkeit, mit einer Hand den Rand der Flasche in einem 90 Grad-Winkel gegen eine harte Oberfläche zu halten und dann mit der anderen Hand gegen die Flasche zu schlagen um den Verschluss zu öffnen. Dies funktioniert nur in 30% der Fälle, das lässt Ihnen eine 70 %ige Chance Ihre Hand zu verletzen oder die Oberfläche zu ruinieren.
Der Doppeldeckler Dies ist eine eher selten genutzte Technik, da Sie hierfür 2 Flaschen benötigen. Sobald die Deutschen bei dem letzten Bier angekommen sind, müssen sie sich eine andere Strategie überlegen. Bei dieser Technik dreht man eine Flasche in die entgegengesetzte Richtung der anderen Flasche und benutzt so den einen Verschluß dazu, den anderen aufzustemmen. Trotz der wenigen Möglichkeiten, diese Technik anzuwenden, ist dies ein recht beeindruckendes Kunststück.
Der Zahnarzt Junge deutsche Männer finden einen Weg, Flaschen mit ihren Zähnen zu öffnen. Es ist nicht bekannt, wie oder warum, aber es sei Ihnen geraten, dies zu vermeiden.
Einige kleinere Brauereien, wie zum Beispiel Flensburger, stellen einen sehr sinnvollen Verschluss her, bei dem man einfach nur gegen den Deckel drücken muss und der Mechanismus lässt den Verschluss aus der Flasche springen, so dass Sie weder eine der oben genannten Techniken anwenden müssen, noch Ihre zarten Hände an einem Schraubverschluss verletzen; wie auch immer, da die Deutschen Bequemlichkeit so sehr verabscheuen, sind diese Flaschen eher unbeliebt.
Bis bald mal wieder,
John