Languages are quite arbitrary things. In languages there really are no absolutes. Nothing is set in stone, and all attempts to define rules that fit people’s usage of them inevitably come up short.
Standards for languages are created by declaring one region’s dialect the “official” version of the language at some moment in time, and the rules of the language are continually modified to meet the changing speech patterns of the language’s users. There is no right or wrong in language.
The United States and Great Britain are often referred to as two nations divided by a common language. For a foreigner learning English then, they have two major options in learning the language: learn British English or American English. While there is no “linguistically correct” language, there is a correct choice, and Germans always choose the wrong answer.
Purely from an unbiased standpoint, Germans should learn American English in school for a multitude of reasons. If a German were to watch the undubbed version of a movie, 9 times out of 10, that movie would feature actors with American accents, and the same goes for television. It just doesn’t make any sense to watch a movie about high school and then talk about your upcoming “A levels”.
A German is 5 times more likely to come into contact with an American than someone from Great Britain if the two people are picked up randomly from the planet and dropped into the same bucket.
In 2006 the GDP of Great Britain was $1.93 trillion, a paltry sum in comparison to the $13.13 trillion of the US. A German is more likely to be doing business with an American company than a British company.
A tourist in Germany is more likely to have come from the United States than from Great Britain. It would seem that the proximity to Great Britain would encourage British tourism in Germany, but the British also need to spend their vacation in some place sunny like Portugal. Plus they already have old stuff to look at at home.
If a German is going to visit long lost relatives whose ancestors emmigrated to an English speaking country, or vice versa, then those relatives will almost certainly be speaking with an American dialect.
It would seem like a good idea to go to the source for a language, but then Germans would just be learning German, when they actually want to learn English, and that doesn’t make any sense. So Germans instead learn what they refer to as “Oxford English”.
In theory there is nothing wrong with learning England’s version of English, just like there is nothing wrong with learning that Swiss language Rhaeto-Romanic . It can be done, but it is just not a worthwhile pursuit. English is the world language because of America, not because of England, so it only makes sense to learn America’s version.
In German schools you will receive bad marks for speaking with an American accent or using American spelling if you picked it up during your high school year in the States. Instead you should be receiving bonus points for learning the standards of a world economic and cultural super power. Mickey Mouse doesn’t speak with a British accent.
Any German reading this article will completely disagree with me, but it won’t be a bag of crisps that they are munching on whilst reading.
deutsche Übersetzung für Astrid ein/ausblenden
Howdy Astrid,
here’s yer translation:
Die Deutschen lernen absichtlich die falsche Sorte Englisch
Sprachen sind eine recht willkürliche Sache. In Sprachen gibt es keine wirklichen Absolute. Nichts ist in Stein gemeisselt, und alle Versuche, Regeln zu definieren, die dem eigentlichen Gebrauch gerecht werden, kommen zwangsläufig zu kurz.
Standards für Sprachen werden kreiert, indem man an einem bestimmten Punkt in der Geschichte den Dialekt einer Region als offizielle Version der Sprache deklariert, und die Regeln der Sprache werden kontinuierlich angepasst, um sich den wechselnden Sprachmustern des Benutzers der Sprache anzupassen. Es gibt kein richtig oder falsch bei Sprachen.
Die Vereinigten Staaten und Großbritannien werden oft als “Zwei Nationen, die durch die gemeinsame Sprache getrennt sind” bezeichnet. Für einen Ausländer, der Englisch lernt, gibt es also zwei Hauptoptionen, diese Sprache zu lernen: lernen Sie britisches Englisch oder amerikanisches Englisch. Während es keine “sprachlich richtige” Sprache gibt, gibt es eine richtige Entscheidung und die Deutschen wählen immer die falsche Antwort.
Von einem völlig unparteiischen Standpunkt aus gesehen, sollten die Deutschen aus einer Vielzahl von Gründen amerikanisches Englisch in der Schule lernen. Wenn ein Deutscher die Originalversion eines Filmes gucken würde, würde dieser in 9 von 10 Fällen Schauspieler mit amerikanischem Akzent enthalten, und das Gleiche gilt für das Fernsehen. Es macht einfach keinen Sinn, einen Film über die High School zu gucken und dann über die bevorstehenden A-Levels zu sprechen.
Es ist 5 mal wahrscheinlicher, dass ein Deutscher mit einem Amerikaner in Kontakt kommt als mit jemandem aus Großbritannien, würde man diese beiden Leute wahllos vom Planeten nehmen und in den gleichen Eimer werfen.
Im Jahre 2006 war das Bruttosozialprodukt von Großbritannien $1,93 Billionen, eine geringfügige Summe im Vergleich zu den $13,13 Billionen der Vereinigten Staaten. Ein Deutscher wird eher mit einer amerikanischen Firma Geschäfte machen als mit einer britischen Firma.
Ein Tourist in Deutschland kommt eher aus Amerika als aus Großbritannien. Es könnte den Anschein erwecken, dass die Nähe zu Großbritannien den britischen Tourismus in Deutschland fördern würde, aber die Briten müssen ihren Urlaub auch an einem sonnigen Ort wie Portugal verbringen. Ausserdem haben sie schon alte Sachen zum Angucken zu Hause.
Wenn ein Deutscher lang vermisste Verwandte besuchen will, deren Vorfahren in ein englischsprachiges Land ausgewandert sind oder andersrum, dann werden diese Verwandten fast sicher mit einem amerikanischen Dialekt sprechen.
Es erscheint als eine gute Idee, zum Ursprung einer Sprache zu gehen, aber dann würden die Deutschen nur Deutsch lernen, obwohl sie eigentlich Englisch lernen wollen und das macht keinen Sinn. Also lernen die Deutschen stattdessen etwas, das sie “Oxford Englisch” nennen.
In der Theorie ist nichts falsch daran, Englands Version von Englisch zu lernen, genauso wie nichts daran falsch ist, diese Schweizer Sprache Rätoromanisch zu lernen. Man kann es machen, aber es ist kein lohnenswertes Vorhaben. Englisch ist die Weltsprache wegen Amerika, nicht wegen England, also macht es nur Sinn Amerikas Version zu lernen.
In deutschen Schulen werden Sie schlechte Noten bekommen, wenn Sie mit amerikanischem Akzent sprechen oder die amerikanische Rechtschreibung benutzen, die Sie während Ihres Highschooljahres in den Staaten gelernt haben. Stattdessen sollten Sie Bonuspunkte dafür erhalten, dass Sie die Standards einer wirtschaftlichen und kulturellen Weltmacht lernen. Mickey Mouse spricht ja nicht mit einem britischen Akzent.
Jeder Deutsche, der diesen Artikel liest, wird mir widersprechen, aber es wird keine Tüte Crisps sein, die Sie beim Lesen knabbern.
Yall take care now, ya hear,
John