In America we think big, so we always forgive a little slack and assume things will work out more or less equal in the end. The Germans don’t. Germans worry about making sure things are done exactly, every single time.
If you ask a German why he doesn’t like ice in his drink, he will respond with an answer such as that the ice will melt and make the drink too watery. He may not consciously know it, but the German is lying to you, because the real reason the German doesn’t want ice in his drink is because it takes away his ability to see whether he received a drink that was filled with exactly the correct quantity of liquid. That is why every single glass in Germany has a line drawn on it to indicate the exact level for a fair drink. 0.19 or 0.21 liters of diet coke just doesn’t cut it, the glass must be filled to 0.2000 ± 0 liters.
In fact, Germans are so obsessed with making things exactly fair that they have a system of paying for public broadcasting, wherein each household tells a federal agency which of the following they have in their possession: a television set, radio, car radio, computer monitor, mobile phone, and navigation system. Because you could possibly use these devices to garner information from the public broadcasts, you must pay a monthly fee for each of these devices.
That’s right, in 2008, Germany still tries to find the families who don’t own a television set to make sure they aren’t unfairly forced to pay for public broadcasting. It costs Germany about 250 million dollars a year to figure out which 25 people out of the 80 million in their country don’t own a television set and shouldn’t be forced to pay for a public good.
The majority of the 79,999,975 people that do own a television set will actually unplug this TV from the outlet when they are not watching it, so that they can save on electricity, since that tiny little red light on the front and the little circuit to watch for the remote control signal together consume 0.1 Watts. In America, we say “Aw shucks, forget about it, it’s a drop in the bucket”, whereas the Germans say, “Hey cut that out, it’s another drop in our bucket!”
When you live in an apartment in Germany, it will benefit you to also sweat the small stuff, since your actual utility costs will with 100% certainty be checked against your projected costs included in the rent, and you will be forced to pay every cent of consumption beyond the projections.
A warning is in order for Americans that decide to live abroad in Germany: The utility company probably has to enter your apartment to read the meters (since Germans aren’t smart enough to put them outside like we do). Since this is an inconvenience to everyone involved, they will only do it once or twice a year. Since your energy conservation habits are likely much different than the previous German tenants, you will get a huge bill after 6 or 12 months for all the extra energy you used. Either learn to cut down your energy consumption or keep some extra cash on hand for this nasty surprise.
deutsche Übersetzung für Astrid ein/ausblenden
Hallo Astrid, ich bins,
hier die Übersetzung:
Wann bekomme ich die fünf Euro wieder?
In Amerika denken wir groß und so vergeben wir einer kleinen Flaute immer, weil wir denken, dass am Ende mehr oder weniger das Gleiche herauskommen wird. Die Deutschen nicht. Sie versuchen immer sicherzustellen, dass die Dinge exakt richtig gemacht werden, jedes einzelne Mal.
Wenn Sie einen Deutschen fragen, warum er keine Eiswürfel in seinem Getränk mag, wird er antworten, dass das Eis schmelzen wird und sein Getränk verwässert. Es mag ihm vielleicht nicht bewusst sein, aber er lügt Sie an, denn der echte Grund, warum der Deutsche kein Eis in seinem Getränk haben möchte, ist, weil es ihm die Möglichkeit nimmt, zu überprüfen, ob er ein Getränk erhalten hat, das exakt mit der korrekten Menge Flüssigkeit gefüllt ist. Aus diesem Grund hat jedes Glas in Deutschland einen aufgemalten Strich, der das Füllmaß für ein gerechtes Getränk kennzeichnet. 0,19 oder 0,21 Liter Cola light bringt es einfach nicht, das Glas muss bis 0,2000 ± 0 Liter gefüllt sein.
Deutsche sind so besessen davon, Sachen ganz gerecht zu machen, dass Sie ein System dafür haben, für den öffentlichen Rundfunk zu bezahlen, indem jeder Haushalt einer Bundesstelle sagt, welches der folgenden Dinge in ihrem Besitz ist: ein Fernseher, Radio, Autoradio, Computerbildschirm, Mobiltelefon und/oder ein Navigationsgerät. Weil Sie vielleicht eines dieser Geräte dazu nutzen könnten, Informationen aus dem öffentlichen Rundfunk zu beziehen, müssen Sie eine monatliche Gebühr für jedes dieser Geräte bezahlen.
Das ist richtig, im Jahre 2008 versucht Deutschland immer noch, die Familien zu finden, die keinen Fernseher besitzen, damit sie nicht ungerechterweise dazu genötigt werden, für den öffentlichen Rundfunk zu bezahlen. Es kostet Deutschland jährlich ungefähr 250 Millionen Dollar um herauszufinden, welche 25 Menschen von den 80 Millionen in ihrem Land keinen Fernseher besitzen und somit nicht dazu gezwungen werden sollten, für ein öffentliches Gut zu bezahlen.
Die Mehrheit der 79.999.975 Menschen, die einen Fernseher haben, ziehen den Stecker aus der Dose, wann immer sie gerade nicht fernsehen, so dass sie Strom sparen können, da dieses kleine rote Licht an der Vorderseite und der kleine Stromkreis, der das Fernbedienungssignal empfängt, zusammen 0,1 Watt verbrauchen. In Amerika sagen wir “Ach egal, vergiss es, das ist ein kleiner Tropfen auf den heissen Stein” während die Deutschen sagen “Hey, hör damit auf, es ist ein weiterer Tropfen auf den heissen Stein!”. Wenn Sie in einer Wohnung in Deutschland wohnen, kommt es Ihnen zugute, auch auf die kleinen Dinge zu achten, denn mit 100%iger Sicherheit werden Ihre tatsächlichen Stromkosten mit denen verglichen, die Sie (im Vorfeld geschätzt) als Teil der Mietnebenkosten bezahlen, und jeden Cent, der über den geschätzten Wert hinausgeht, werden Sie nachzahlen müssen.
Hier eine Warnung für Amerikaner, die sich dazu entschliessen, in Deutschland zu wohnen: Das Stromversorgungsunternehmen muss wahrscheinlich in Ihre Wohnung, damit es den Stromzähler ablesen kann (da Deutsche nicht schlau genug sind, diesen nach draussen zu legen, wie wir). Da dies eine Schwierigkeit für alle Beteiligten darstellt, machen sie es nur ein- oder zweimal pro Jahr. Da Ihre Energiesparmaßnahmen sehr wahrscheinlich von denen der deutschen Vormieter abweichen, werden Sie nach 6 oder 12 Monaten eine riesige Rechnung bekommen für all den extra Strom den Sie verbraucht haben. Lernen Sie entweder, Ihren Energieverbrauch zu verringern oder halten Sie ein bisschen Erspartes bereit für diese böse Überraschung.
Gruss,
John